Hopfen

lat. Name: Humulus lupulus
Familie: Cannabaceae / Hanfgewächse
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Gebrauch: Technische Droge, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze, homoeopathische Heilpflanze, Nahrungs- und Genussmittel,
Standort: Auen, Kulturpflanze
Blüte: Rispe und Ähre
Wachstum: Kletterpflanze, 2-häusig
Blütezeit: Juli bis August
Sammelzeit: August bis September
Eigenschaften: blutdrucksenkend, beruhigend, harntreibend, entkrampfend, verdauungsfördernd, aufhellend,
Inhaltsstoffe: Lupulon, Harz, ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Flavonoide, Humulon,
Allgemeines:
Die Zapfen auf Seidenpapier trocknen und schütteln, damit der gelbe Blütenstaub herausfällt - Hopfenmehl
Das Hopfen im Bier dient zur Beruhigung der Bevölkerung.
Hopfen gilt als Anti-Drogen-Mittel.
Die ersten Bierbrauer waren Mönche. Die Seele des katholischen Biers unterdrückt also sexuelle Lust.
Trotzdem gilt Hopfen als Symbol der (event. nur weiblichen) Fruchtbarkeit.
2 konträre Wirkungen in einer Pflanze!
> Bei Hopfenpflückern/innen treten vermehrt Hautdermatitis und Menstruationsstörungen auf.

Anwendung(en) Hopfen

Salbe

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Drüsengeschwüre, Krebsgeschwüre,

Bad

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Verspannung, Aufregung,

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Verdauungsstörung, Falten, Darmgeschwüre, Magengeschwüre, Frauenleiden, Gicht, Magenreizung, Erhöhter Blutdruck, Übersäuerung, Harnsäure, Verspannung, Rheuma, Krämpfe, Verstimmungen, Gallenleiden, Wassersucht,

Rezept(e) Hopfen

Nerventee II

Tee
Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Nervenleiden, Schlaflosigkeit, Nervosität, angespannte Nerven, Nervenentzündung, Schlafstörungen, Depression, Nerven, Nervenschmerzen,

Wechseljahrstee

Tee
Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Wechseljahre,