Marienblatt

lat. Name: Tanacetum balsamita
Familie: Asteraceae / Korbblütler
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Volksnamen: Frauenminze, Frauensalbei, Balsamkraut,
Gebrauch: Gewuerzpflanze, homoeopathische Heilpflanze, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: Gartenpflanze, warme Plätze
Blätter: ledrig, gesägt, blau-grün
Blüte: Dolden mit Rörenblüten
Blütezeit: Juli bis August
Sammelzeit: März bis Juni
Eigenschaften: entkrampfend, krampflösend, wehenschmerzverringernd,
Inhaltsstoffe: Kampfer, Gerbstoffe, Vitamine, Thujon, Mineralstoffe, Glykoside, ätherische Öle,
Hildegardvonbingen: Mit Melisse wird es ein Beruhigungstee.
Allgemeines:
Die jungen Blätter kann man für Suppen und Fleischgerichte verwenden oder frittiert essen.
Das Marienblatt wird zu Likör oder Eistee verarbeitet.
Vorsicht! Nicht in der Schwangerschaft, erst bei der Geburt verwenden.
Gegen Motten und Fliegen mit getrocknetem Lavendel aufstellen.

Anwendung(en) Marienblatt

Brei

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Sonnenbrand, trockene Haut,
Beschreibung:
Blätter in Buttermilch 24h ziehen lassen, als Paste auf die Haut aufstreichen.

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Menstruationsschmerzen, Milzleiden, Nierenleiden, Leberleiden, Krämpfe, Verdauungsstörung,