Stechender Mäusedorn

lat. Name: Ruskus Aculatus
Familie: Asparagacea / Spargelgewächse
nicht geschuetzt
Lebensart: mehrjaehrig
Gebrauch: volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: braucht volle Sonnne
Blätter: entwickelt rote Beeren direkt am Blatt, immergrün
Wachstum: im Mittelmeerraum
Blütezeit: März bis April
Sammelzeit: September bis Oktober
Eigenschaften: venenstärkend, ödemhemmend, thrombosenvorbeugend, harntreibend, gefäßschützend, wassertreibend,
Inhaltsstoffe: Ruscusit, Rutin, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle,
Allgemeines:

Anwendung(en) Stechender Mäusedorn

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Jukreiz und Schwellungen der Beine, schwere Beine, Besenreiser, Wadenkrämpfe, Nierenerkrankung, Probleme unter der Haut, Hämorrhoiden, Harnröhrenentzündung,
Beschreibung:
1TL getrocknete Wurzel mit 1/4 l kaltem Wasser aufkochen lassen. 5 min. ziehen. 2 Tassen am Tag.
Für alle Hautprobleme hilft zusätzlich die Salbe aus Mäusedorn.

Rezept(e) Stechender Mäusedorn

Besenreisercreme

Creme
Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Couperose, Besenreiser,
Beschreibung:
30 g zerkleinerte Wurzel mit 1Tasse destilliertem Wasser kochen. 10 min.stehen lassen, dann durch Haarsieb filtern.
2 TL Lanolin und 4g Bienenwachs im Wasserbad schmelzen bis alles flüssig ist. 35 ml Traubenkernöl (oder Aprikosenkernöl) einrühren.
Ölauszug und Wurzelabsud auf 70° (genau!) erhitzen zusammenleeren und rühren bis die Mischung wieder abgekühlt ist.