Hirtentäschel, Gewöhnliches

lat. Name: Capsella bursa-pastoris
Familie: Brassiaceae / Kreuzblütler
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: zweijaehrig
Volksnamen: Täschelkraut, Blutkraut,
Gebrauch: volkskundlich gebrauchte Heilpflanze, tierheilkundliche Heilpflanze, homoeopathische Heilpflanze,
Standort: Sonnig, unproblematisch
Blätter: gezähnt, gelappt; Rosette ähnlich Löwenzahn
Blüte: 4 Kelch- und 4 Kronblätter, doldentraubige Teilblütenstände
Wachstum: herzförmige Kapseln / Schötchen
Blütezeit: April bis Oktober
Sammelzeit: Mai bis August
Eigenschaften: blasenstärkend, zusammenziehend, stoffwechselanregend, blutstillend, stuhlfördernd, entwässernd,
Inhaltsstoffe: Omega3 Säuren, Cholin, Acetylcolin, Histamin, Gerbstoffe, Gammalinolensäuren, Atyl, Flavonoide, Peptide,
Allgemeines:
bursa = Tasche , pastoris = Hirte
Die Rosette ist im Frühling eßbar.

Anwendung(en) Hirtentäschel, Gewöhnliches

Pulver

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Nasenbluten,
Beschreibung:
Pulver in die Nase hochziehen.

Tinktur

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Gebärmutterblutungen, Schlaganfall, Blasenleiden, Blutungen, Durchfall, Ruhr, zu starke Menstruation, Steinleiden, lockere Zähne,
Beschreibung:
Die Tinktur kann äußerlich eingerieben werden, oder/und auch innerlich mit Wasser verdünnt eingenommen werden.
Bei lockeren Zähnen mit dem Tee spülen.
Bei Schlaganfall gemeinsam mit Meisterwurz verwenden.

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Gebärmutterblutungen, Schlaganfall, Blasenleiden, Blutungen, Durchfall, Ruhr, zu starke Menstruation, Steinleiden, lockere Zähne,
Beschreibung:
Auch ein Wadenwickel mit dem Tee ist möglich um Blutungen zu stoppen.

Nierenblutungstee

Tee
Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Nierenblutung,