Lärche

lat. Name: Larix decidua
Familie: Pinaceae / Kieferngewächse
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Volksnamen: Zeder des Nordens,
Gebrauch: pharmazeutisch gebrauchte Heilplflanze, Technische Droge, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: sonnig, kontinental auch an der Waldgrenze zu finden
Blätter: ca. 50 Nadeln in Büscheln vereint
Blüte: Zapfen nach oben stehend
Wachstum: verliert Nadeln im Winter, kann 600 -800 Jahre alt werden, bis 2400m , tief gefurchte Schuppenborke
Eigenschaften: ziehend, nierenreizend,
Inhaltsstoffe: Harz, ätherische Öle,
Vergiftungserscheinung: Gewebestörungen, Bewußtlosigkeit, Veilchenduft,
Allgemeines:
19. Bachblüte Larch:
Blüte des Selbstvertrauens

Heimstatt der Salingen, guten Feen, und Kinder werden darin abgelegt (wenn´s nicht der Storch war...)

Holz hat viel Harz, es ist widerstandsfähig und witterungsbeständig und das härteste und dauerhafteste Holz von allen Nadelbäumen. Verwendet für Schindeln, Zaunpfähle und Brücken- und Bogenbau.

Harz nur äußerlich verwenden!

Venezianisches Terpentin ist Lärchenpech. "Venezianisch" deshalb, weil es dort gehandelt wurde.

Kärntner Lärchengeist: 1-2 Tropfen auf Zucker gegen Grippe. 

Anwendung(en) Lärche

Inhalation

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Halsentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Stirnhöhlenentzündung, Brust, Schnupfen,
Beschreibung:
Harz in Wasser aufkochen lassen und einatmen.

Umschlag

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Wunden,
Beschreibung:
Harz auflegen und verbinden

Creme

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Halsentzündung, Bronchitis, Nierenbeckenentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Brust, Schnupfen, eingezogene Späne,
Beschreibung:
Als Zugsalbe verwendbar.