Ginkgo

lat. Name: Ginkgo biloba
Familie: Ginkgoaceae / Ginkgogewächse
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Volksnamen: Fächerblattbaum, Elefantenfuß,
Gebrauch: homoeopathische Heilpflanze,
Standort: Alleebaum
Blätter: fächerförmig, gabelnervig
Blüte: kätzchenförmig, grünlich- gelblich
Wachstum: kugelige gelbe Früchte mit gelbem Kern, übler Geruch nach Buttersäure Blüte erst nach 20 -30 Jahren. Kann bis über 1000 Jahre alt werden.
Blütezeit: März
Sammelzeit: Juli bis Oktober
Eigenschaften: durchblutungsfördernd, konzentrationsfördernd, stabilisierend, krebsvorbeugend, gehirnduchblutungsfördernd,
Inhaltsstoffe: Ginkgetin, Lektine, Cyklite, Proanthocyanidin, Querzetin, Flavonglykoside, Kämpferol, Bilobetin,
Allgemeines:
Schweiß-Käse Früchte
Ursprüngliche Geimat ist China
Saft der Früchte kann zu Hautreizungen führen.
Lebendes Fossil - einziger Überlebender einer Gruppe von Nacktsamern die vor 180 Mio. Jahren existierten.

Tschitschi-Bildungen - An der Unterseite der Äste bilden sich Verwachsungen die dem Boden zuwachsen, sich bewurzeln und neue Sprosse bilden.
In Japan Verehrung wegen seiner Langlebigkeit.
Kerne sind essbar.

Ab der Mitte des Lebens täglich 2 Ginkgoblätter!
Studie Alzheimer:
40 mg Ginko für 1/2 Jahr: deutliche Verlangsamung der Alzheimerschübe.

Geröstete Samen gelten als Delikatesse!

Anwendung(en) Ginkgo

Homöopathie

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Mandelentzündung, Schreikrämpfe, Kopfschmerzen, Asthma,

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Konzentrationsschwäche, Arteriosklerose, Demenz, Alzheimer, Venenleiden, Tinnitus, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, Schwindel,