Bergahorn

lat. Name: Acer pseudo-platanus
Familie: Aceraceae / Ahorngewächse
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Arten: Feldahorn, Spitzahorn - in Blattbuchten rund, Traube aufrecht, weniger Zucker, Holz nimmt Gerüche nicht so gut auf
Gebrauch: tierheilkundliche Heilpflanze, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: bis 1600m - 2000m Höhe anzutreffen, z.B.: Ahornboden im Karwendel
Blätter: 5-lappig, spitze Buchten
Blüte: hängende, gelbgrüne, zwittrige Trauben gleichzeitig mit Blattaustrieb
Wachstum: 30m hoch, max. 500 Jahre alt, einhäusig
Blütezeit: April bis Mai
Sammelzeit: Februar bis März, Mai bis August
Eigenschaften: kühlend, abschwellend,
Inhaltsstoffe: Kalium, Proteine, Zucker, Eisen, Kalzium, Phosphor, organische Säuren,
Allgemeines:
Bergahorn ist ein helles und hartes  Möbelholz. Es wird aber auch zum Instrumentenbau verwendet.
Früher zur Zuckergewinnung (1-3%) verarbeitet. Vor ca. 200 Jahren gab es einen Sklavenaufstand in Haiti. Eine industrielle Zuckergewinnung im Inland wurde nötig. Ahornsirup wurde solange verwendet bis die Zuckerrübe gezüchtet war.
Canadischer Ahorn hat 8% Zuckergehalt, daraus wird heute der Ahornsirup gewonnen.
- Rinde einritzen und Saft zu Sirup verarbeiten.
Bergahorn steht für Besinnung und verleiht einen klaren Verstand.

Anwendung(en) Bergahorn

Gemmotherapie

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Übergewicht, Gallensteine,

Umschlag

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
entzündete Augen, übermüdete Beine, Fieber, Insektenstiche,
Beschreibung:
Blätter stampfen und auf betroffenen Körperteile auflegen, umwickeln.