Ysop

lat. Name: Hyssopus officinalis
Familie: Lamiacea / Lippenblütler
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Gebrauch: Gewuerzpflanze, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: trockene Felshänge, Hügel, kalkig
Blätter: gegenständig, ganzrandig
Blüte: Staubgefäße ragen heraus, blau bis violett, manchmal weiß bis rosa
Wachstum: milder Geschmack, Halbstrauch
Blütezeit: Juli bis Oktober
Sammelzeit: Juni bis August
Eigenschaften: harntreibend, antibiotisch, kräftigend, blutreinigend, verdauungsanregend, anregend, menstruationsregulierend, schleimlösend, appetitanregend,
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Hyssopin, Ursolsäure, Harz, Cholin, Zucker, Gummi, Farbstoffe, Sitosterin, Glykoside, ätherische Öle,
Allgemeines:
Biblische Pflanze bei König David.
Badekraut

Anwendung(en) Ysop

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Menstruationsstörung, Augenleiden, Blähungen, Tuberkulose, Würmer, Gelbsucht, Altersschwäche, Asthma, Verdauungsstörung, Mandelentzündung, Nachtschweiß, Wassersucht, Bronchitis, Luftröhrenerkrankung, Halsschmerzen, Scrofulose, Hautkrankheiten, Lungenleiden, Koliken, Grippe, Brustkrämpfe, Nierensteine, Rheuma,
Beschreibung:
3-4 Fingerspitzen auf 1 L Wasser 1 Stunde ziehen lassen, oder 1 TL auf eine Tasse und nicht so lange ziehen lassen.
2 - 3 Tassen täglich trinken und/ oder gurgeln.
Eventuell mit Honig süßen.

Magenschwächetee

Tee
Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Magenschwäche, Verdauungsstörung,
Beschreibung:
1 TL Ysop und 1 TL Kamille für 1 Tasse.
2-3 mal täglich trinken.