Wacholder, Heide-

lat. Name: Juniperus communis
Familie: Cupressaceae / Zypressengewächse
teilweise geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Volksnamen: Gemeiner Wacholder, Kranewittbaum,
Gebrauch: pharmazeutisch gebrauchte Heilplflanze, Gewuerzpflanze, homoeopathische Heilpflanze, tierheilkundliche Heilpflanze, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Blätter: stechende 1 - 2 cm lange Nadeln, helle Wachsstreifen
Blüte: gelbliche Blüten (m) und Zapfen (w)
Wachstum: 1 Beere braucht 3 Jahre zum Reifen, Strauch kann bis zu 200 Jahre alt werden, zweihäusig
Blütezeit: April bis Juni
Eigenschaften: harntreibend, antiviral, darmdesinfizierend, verdauungsfördernd, appetitanregend, antibakteriell, magenwirksam,
Inhaltsstoffe: Zucker, Gerbstoffe, Gummi, Harz, ätherische Öle,
Allgemeines:
Holler und Wacholder sind Universalmittel.
Nach dem Räuchern mit Wacholder (Beern, Blätter, Holz) ist die Raumluft keimfrei!
Bei Überdosierung kann es zu Nierenschädigung kommen, was sich aber bei verschieden Versuchen nicht eindeutig bestätigt hat. Gesunden Menschen sollte Wacholdergenuss nicht schaden.
Wacholderfeuer wurden zur Desinfizierung während den Pestzeiten angewendet!
Ätherische Öle werden oft zum Putzen verwendet.
Gewürz für Sauerkraut und Geselchtes.

Anwendung(en) Wacholder, Heide-

Gemmotherapie

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Nierenentzündung,

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Blutreinigung, Ausschlag, Blähungen, Altersschwäche, Gelenksrheuma, Asthma, Verdauungsstörung, Kreislaufstörung, Lungenleiden, Harnwegsinfektion, Erkältung, Leberleiden, Grippe, Appetitlosigkeit, Blutarmut, Husten,
Beschreibung:
Bei Lungenleiden auch Inhalationen möglich. Bäder bei Ausschlägen.