Kornrade

lat. Name: Agrostemma githago
Familie: Caryophyllaceae / Nelkengewächse
nicht geschuetzt
giftig
Lebensart: einjaehrig
Volksnamen: Kornrose, Ackerrade, Kornnelke,
Gebrauch: homoeopathische Heilpflanze, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: früher in jedem Getreidefeld, heute in Gärten kultiviert
Blätter: gegenständig, schmal- lanzettlich mit erhobenem Mittelnerv
Blüte: lange Blütenstiele, rosa bis purpur, violett
Wachstum: seidig behaart
Blütezeit: Juni bis August
Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Gerbstoffe, Saponine, Githagosid, Protein, Agrostin,
Vergiftungserscheinung: Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Atemlähmung, Kratzen in Mund und Rachen, Kreislaufstörung,
Allgemeines:
Früher oft Massenvergiftungen durch Mutterkorn und Kornrade mit lepraähnlichen Symptomen.

Anwendung(en) Kornrade

Salbe

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Abszesse, Geschwüre,

Homöopathie

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Magenschleimhautentzündung,