Flieder, Gewöhnlicher

lat. Name: Syringa vulgaris
Familie: Oleaceae / Ölbaumgewächse
nicht geschuetzt
nicht giftig
Lebensart: mehrjaehrig
Gebrauch: homoeopathische Heilpflanze, volkskundlich gebrauchte Heilpflanze,
Standort: Kalktrockenwälder, Balkangebirge, lichte Wälder, Gebüsche
Blätter: herzförmigen Blätter, lang zugespitzt, glattrandig
Blüte: dichte, endständige Rispe, wohlriechend, blau, rötlich bis weiß
Wachstum: 2m - 6m Wuchshöhe, zweiklappige, bräunliche und holzige Kapseln im Herbst
Blütezeit: April bis Mai
Sammelzeit: März bis Oktober
Eigenschaften: tonisierend, kräftigend, stoffwechselanregend,
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Syringin, Bitterstoffe, Farnesol, Alpha-Pinene, Anisaldehyde, ätherische Öle,
Allgemeines:
Früher bezeichnete man Flieder als Hollunder. Im 16. Jhd. kam er von Konstantinopel zu uns.
Holz wird zum Möbel- und Flötenbau verwendet. (Flöte = Syringa).
Öl für Parfums, Blütenöldestillat wird in der Ostheopathie gegen Prüfungsangst angewendet.
Duftstoffe lösen sich gut in Fett aus.
Tipp: Blätter in Franzbrantwein einlegen!

Anwendung(en) Flieder, Gewöhnlicher

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Ruhr, zu starke Menstruation, Blutungen, Zuckerkrankheit, Fettsucht, Durchfall, Weißfluß, Rheuma,

Tee

Zutaten:
Anwendungsgebiete:
Fieber, Nervenentzündung, Magenübersäuerung, Nervosität,